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Trittschalldämmung Test-Übersicht, Vergleich und Kaufberatung 2019

Welche Trittschlldämmung ist die Beste im Vergleich?

Die Wohnung oder das Haus sollte so gestaltet werden, dass zusätzliche Geräusche vermieden werden. Es ist wissenschaftlich bestätigt, dass Lärm zu Stress führt und langfristig die Gesundheit schädigt. Zu diesem Stress können auch alltägliche Geräusche führen. Darunter fällt zum Beispiel der Trittschall, der schon durch das normale Laufen in der Wohnung entsteht.

Aber auch eine laufende Waschmaschine kann zu Vibrationen führen und der Lärmpegel steigt spürbar an. Mit einer Trittschalldämmung können solche Geräusche reduziert werden. Der Geräuschpegel wird auf ein Minimum reduziert und die Wohnqualität steigt spürbar an.

Wenn Sie selber eine leisere Wohnung haben möchten, sollten Sie den Boden mit einer Trittschalldämmung versehen. Welche Trittschalldämmung für Sie am besten funktioniert und wie Sie diese einbauen, erfahren Sie in diesem Ratgeber.

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Was ist eine Trittschalldämmung?

Beim Laufen über den Boden werden natürliche Schwingungen verursacht. Wenn Sie auf Fertigparkett, Laminat oder Vinyl laufen, dann federn diese Bodenbeläge bei jedem Schritt ganz leicht mit. Dies macht das Laufen angenehmer und diese Beläge wirken nicht so hart, allerdings steigt dadurch auch der Geräuschpegel.

Denn durch das Schwingen wirkt der Boden als Resonanzkörper. Sie können ihn sich wie bei einer Gitarre vorstellen, wo die Lautstärke ebenfalls durch die Schwingungen des Körpers entstehen. Ein verlegter Parkettboden ist zudem ein sehr großer Resonanzkörper.

Durch die Trittschalldämmung werden die Geräusche reduziert. Dies ist nicht nur für Ihre eigene Wohnqualität wichtig, sondern auch für den Nachbarn. Denn wohnt noch ein Nachbar unter Ihrer Wohnung, dann nimmt dieser die Gehgeräusche umso stärker wahr.

Eine Trittschalldämmung wird dann zu einer Voraussetzung, um die positive nachbarschaftliche Beziehung aufrechtzuerhalten. Die Trittschalldämmung wird unter dem Bodenbelag verlegt und wirkt als zusätzliche Dämmung. Damit werden die Geräusche minimiert.

Andernfalls können sich die Vibrationen nicht nur auf den Nachbarn unter Ihnen auswirken. Es ist auch möglich, dass der Nachbar über Ihrer Wohnung durch Ihre Schritte massiv gestört werden kann. Denn die Vibrationen setzen sich durch das gesamte Mauerwerk hinweg. So können Beeinträchtigungen für jeden Nachbarn bestehen. Zwar nehmen diese nicht unmittelbar die Schritte wahr, aber die entstehenden Vibrationen sind als Störgeräusche vorhanden.

Wie funktioniert eine Trittschalldämmung?

In erster Linie geht es darum die Vibrationen abzudämpfen. Die Lautstärke entsteht vor allem durch die Schwingungen des Resonanzkörpers. Je stärker dieser schwingt, desto lauter sind die Geräusche. Als Bewohner haben Sie kaum einen Einfluss auf die Lautstärke. Sie können noch so bemüht sein, leise zu gehen, je nach baulicher Situation können Sie sich gegen die hohe Lautstärke kaum wehren. Denn das Parkett oder andere Bodenbelag kann schon bei leichten Berührungen über seine Eigenfrequenz verstärkt werden. So sind selbst Schritte von sehr leichten Personen laut wahrnehmbar.

Die einzige Möglichkeit die Lautstärke zu reduzieren besteht nun in der Dämpfung. Dadurch wird verhindert, dass die Resonanzkörper schwingen können. Dazu wird die Trittschalldämmung unter dem Bodenbelag verlegt. Sie besteht meist aus Kunststoff, Kork oder Holzfaser. Diese Materialien verhindern, dass der Bodenbelag seine Schwingungen auf den darunterliegenden Estrich weitergeben kann.

Am besten ist es natürlich, wenn Sie die Trittschalldämmung verlegen, bevor der Bodenbelag verlegt wird. Entscheiden Sie sich erst im Nachhinein dazu, die Dämmung einzubauen, dann müssen Sie den gesamten Boden entfernen und nachträglich die Dämmung einbringen. Sie sollten also nicht erst nach den Beschwerden der Nachbarn auf die Idee kommen, die Dämmung einzubauen, sondern schon in weiser Voraussicht Vorkehrungen treffen, um die Geräuschbelastung zu reduzieren.

Welche Arten von Trittschalldämmungen gibt es?

Die Trittschalldämmung basiert immer auf dem gleichen Prinzip. Durch eine Dämmung zwischen dem Bodenbelag und dem Estrich werden die Schwingungen reduziert und der Schall minimiert. Doch beim Kauf haben Sie die Wahl zwischen verschiedenen Materialien. Je nach den baulichen Voraussetzungen gibt es gravierende Unterschiede, die Sie beachten müssen.

Kunststoff

In den letzten Jahren hat sich Kunststoff als Material für die meisten Trittschalldämmungen durchgesetzt. Dieser ist in den meisten Fällen als PE-Schaum im Handel erhältlich und kann mit einer integrierten Dampfbremse versehen sein. Kunststoff ist für die Verlegung über einer Fußbodenheizung geeignet und verträgt sich mit jedem Bodenbelag sehr gut.

Je nach gewünschtem Dämpfungsgrad können Sie die Dicke des PE-Schaums auswählen. Wenn Sie bereits einen relativ leisen Bodenbelag haben, können Sie auch zu einer PE-Folie greifen.

Kork

Neben dem Kunststoff können Sie aber auch zu Naturprodukten greifen. Hier ist Kork ein als sehr guter Trittschalldämmer bekannt. Dieses Produkt wird aus nachwachsenden Rohstoffen gewonnen und ist sehr gut recyclebar. Die dämpfende Wirkung entsteht durch die eingeschlossenen Luftkammern im Kork.

Ein weiterer Vorteil ist die sehr gute Wärmedämmung, die durch Kork erreicht wird. Diese ist höher als beim Kunststoff und Sie können Ihre Wohnung sehr gut isolieren. Durch die sehr gute Wärmeisolierung ist Kork allerdings nicht für eine Fußbodenheizung geeignet. Hier würde die Wärmeenergie kaum noch an den Fußboden abgegeben werden.

Haben Sie allerdings keine Fußbodenheizung, dann ist Kork ein erstklassiges Material, für eine Trittschalldämmung.

Holzfaser

Neben dem Kork können Sie auch zu Holzfaserplatten greifen. Hier wird nicht die Rinde verarbeitet, sondern das Restholz. Dieses wird zerrieben und zu einer sehr feinen Platte gepresst. Der Vorteil ist, dass das holzeigene Harz als Klebstoff genutzt wird. Es kommen also keine weiteren chemischen Klebstoffe zum Einsatz, sondern es handelt sich um ein reines Naturprodukt.

Je nach Produkt und Hersteller unterscheidet sich die Wärmedurchlässigkeit. So sind manche Holzfaserplatten für die Fußbodenheizung geeignet, während andere ungeeignet sind. Vorteilhaft ist zudem die feuchtigkeitsregulierende Wirkung.

Vor- und Nachteile der Trittschalldämmung

Die Trittschalldämmung hat viele Auswirkungen auf den Boden, hier sind einige Vor- und Nachteile die mit dem Einbau einhergehen.

Vorteile

Der offensichtlichste Vorteil ist, dass die Geräuschbelastung abnimmt. Sowohl für Ihre Nachbarn, als auch für Sie wird der Wohnkomfort deutlich erhöht. Die Nachbarn leiden weniger und Ihre Mitmenschen fühlen sich weniger gestört. Durch die Trittschalldämmung erreichen Sie also nicht nur eine entspanntere Wohnatmosphäre für sich, sondern auch für die Mitmenschen.

Trittschalldämmungen aus Kork oder Holz haben eine gute Wärmeisolierung. Gerade im Winter geht einige Wärme über den Boden verloren. Mit einer guten Dämmung können Sie Ihre Heizkosten reduzieren und die Umwelt schützen. Zudem wird das allgemeine Raumklima durch natürliche Produkte gefördert. So kann die Feuchtigkeit reguliert werden und sogar Ihre Gesundheit positiv beeinflusst werden. Denn ein Grund für häufige Erkältungen im Winter ist ein schlechtes Raumklima.

Möchten Sie Ihr Haus in der Zukunft verkaufen, dann schütz die Trittschalldämmung vor einem Wertverlust des Bodens. Denn eine gute Dämmung ist ein Verkaufsargument, dass sich für Sie positiv auswirkt. Der Bodenbelag wird ebenfalls geschützt und weniger abgenutzt.

Nachteile

Die Trittschalldämmung ist natürlich mit zusätzlichem Aufwand beim Einbau verbunden. Gerade wenn Sie schon einen Bodenbelag verlegt haben, muss dieser vollständig entfernt und wieder eingebaut werden. In Grenzen hält sich der Aufwand hingegen, wenn Sie die Dämmung frühzeitig einbauen und erst danach den Bodenbelag verlegen.

Nicht jede Trittschalldämmung ist zudem kompatibel mit einer Fußbodenheizung. Gerade naturbelassene Materialien wie Kork und Holzfasern sind nur bedingt geeignet. Wenn Sie eine Fußbodenheizung besitzen, müssen Sie unbedingt darauf achten, dass die Trittschalldämmung damit kompatibel ist und es nicht zu Problemen kommen kann.

Worauf muss beim Kauf der Trittschalldämmung geachtet werden?

Die Trittschalldämmungen im Handel unterscheiden sich nicht nur in den Materialien. Es gibt einige weitere Faktoren, die Sie beim Kauf beachten sollten. Hier finden Sie die wichtigsten Eigenschaften, anhand derer Sie das geeignete Produkt finden.

Hat die Trittschalldämmung eine Dampfsperre?

Bei einem mineralischen Untergrund sollte immer eine Dämmung mit Dampfsperre eingesetzt werden. Bei anderem Untergrund wie Holz ist der Einsatz einer Dampfsperre hingegen nicht sinnvoll, da es ansonsten schnell morsch werden kann.

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Wie stark soll die Dämmung sein?

Bei der Trittschalldämmung handelt es sich um eine zusätzliche Dämmschicht, die zwischen dem Bodenbelag und dem Estrich verlegt wird. Je dicker diese Dämmschicht ist, desto besser ist natürlich die dämmende Wirkung.

Haben Sie einen besonders lauten Bodenbelag verlegt, wie zum Beispiel dickes Parkett, dann sollten Sie zu einer dickeren Dämmschicht greifen.

Allerdings müssen Sie beachten, dass auch die Wärme isoliert wird. Wenn Sie über eine Fußbodenheizung verfügen, dann müssen ein Material einsetzen, dass einen guten Kompromiss aus der Wärmeisolierung und der Schalldämpfung liefert.

Die Druckstabilität

Wenn Sie Ihren Boden belasten, dann wird diese Belastung auch auf die Dämmung übertragen. Normale Schritte stellen kein sonderliches Problem dar und müssen beim Kauf nicht weiter beachtet werden.

Kritischer wird es hingegen, wenn Sie den Boden größeren Belastungen aussetzen. Planen Sie etwa schwere Möbel aufzustellen oder zum Beispiel ein Aquarium einzurichten, dann müssen Sie beachten, wie stabil der Dämmstoff ist.

Hält der Dämmstoff den Belastungen nicht stand, dann kann es zu Beschädigungen kommen. Der Trittschall wird dann über die beschädigte Stelle an den Estrich übertragen und die dämpfende Wirkung ist kaum mehr wahrnehmbar. Beim Kauf sollten Sie also beachten, welchen Belastungen der Boden ausgesetzt ist.

Die Trittschallminderung

Die Stärke der Dämmung hat einen gravierenden Einfluss auf die Reduzierung des Trittschalls. Das Material selber weist aber ebenfalls Unterschiede auf. Je nachdem, wie empfindlich Sie oder Ihre Nachbarn sind, sollten Sie zu einem Material greifen, dass den Trittschall stärker dämmt.

Im Normalfall kann der Trittschall um etwa 20 dB reduziert werden. Mit geeigneten Materialien und Maßnahmen ist aber auch eine größere Reduzierung möglich.

Ist eine Dampfbremse notwendig?

Eine besondere Gefahr für Holz ist Feuchtigkeit. Die Feuchtigkeit kann Holz schnell beschädigen und wenn Sie einen Parkettboden ausgelegt haben, ist ein Schutz vor Wasser notwendig.

Um vor Feuchtigkeit besser geschützt zu sein wird der Parkettboden häufig versiegelt und mit einer Speziallasur behandelt. Dadurch wird der Boden aber nur durch Feuchtigkeit von oben geschützt. Eine Trittschalldämmung mit Dampfsperre schützt den Holzboden auch von unten wirksam gegen die Feuchtigkeit.

Vor dem Kauf sollten Sie sich informieren, ob Ihr Bodenbelag von solch einer Dampfsperre profitieren würde.

Akustik einer Trittschalldämmung im Test:

Eine Trittschalldämmung online kaufen

Wie Sie bereits beim Lesen dieses Ratgebers erkennen können, gibt es eine Vielzahl von verschiedenen Trittschalldämmungen, die für Ihre Wohnung oder das Haus infrage kommen könnten.

Wenn Sie in den nächsten Baumarkt gehen, werden Sie dort nur eine begrenzte Auswahl vorfinden. Sie können zwar einige Produkte direkt betrachten und ausprobieren, dass Sie dort aber das passende Material finden ist eher unwahrscheinlich.

Beim Onlinekauf haben Sie hingegen eine viel größere Auswahl und Sie können genau das passende Produkt finden. Zudem haben Sie in den meisten Fällen noch Kostenvorteile, denn im Baumarkt müssen Sie in der Regel mit höheren Kosten rechnen.

Daher ist der Onlinekauf anzuraten und wenn Sie sich ordentlich informieren, werden Sie mit der passenden Trittschalldämmung definitiv glücklich.

Wie wird die Trittschalldämmung verlegt?

Das Verlegen der Trittschalldämmung muss nicht von einem Fachmann erfolgen. Mit ein bisschen Vorbereitung können Sie diese Arbeit selber durchführen.

Als Voraussetzung sollte im ersten Schritt der Untergrund so glatt wie möglich sein. Dazu müssen Sie diesen reinigen und von Staub befreien. Durch den glatten Untergrund erhält die Trittschalldämmung einen wesentlich besseren Halt.

Ist der Untergrund vorbehandelt, wird die Trittschalldämmung gemäß Anleitung verlegt. Die Trittschalldämmung wird dabei nicht fest mit dem Boden verklebt. Mit einem Klebeband können Sie die Trittschalldämmung etwas fixieren. Verlegen Sie die Trittschalldämmung in einem Neubau, dann müssen Sie darauf achten, dass der Estrich komplett getrocknet ist.

Haben Sie die Trittschalldämmung verlegt, müssen Sie als Nächstes nur noch den Bodenbelag verlegen. So erhalten Sie in wenigen Schritten bereits die volle Qualität der Trittschalldämmung und der Einbau kann problemlos von Ihnen durchgeführt werden.

Fazit zur Schrittschalldämmung Test – Übersicht

Möchten Sie für einen höheren Wohnkomfort sorgen und Ihre Nachbarn schützen, dann sollten Sie eine Trittschalldämmung nutzen, wenn Sie Parkettboden oder Laminat haben. Ihre Schritte mögen zwar nicht so laut klingen, diese können allerdings eine hohe Belastung darstellen, denn die Vibrationen setzen sich im gesamten Gebäude fort.

Über eine Trittschalldämmung wird eine Dämpfung eingesetzt, durch welche die Vibrationen abgefangen werden. Bei der Kaufentscheidung müssen Sie grundsätzlich darauf achten, ob Sie eine Fußbodenheizung nutzen. Denn nicht alle Trittschalldämmungen sind mit einer Fußbodenheizung kompatibel.

Nicht nur der Lärm wird reduziert. Auch das Raumklima wird durch die Dämmung verbessert. Eine zusätzliche Feuchtigkeitsbarriere schützt zudem Ihren Bodenbelag. Auf diese Weise amortisiert sich die Investition in die Trittschalldämmung von selber, denn der Boden bleibt wertstabil.

Planen Sie gerade den Einbau eines neuen Bodenbelages oder wurde Ihr Haus gerade fertiggestellt, dann sollten Sie sich in jedem Fall für die Nutzung einer Trittschalldämmung entscheiden. Die Vorteile liegen auf der Hand und die Investition ist überschaubar.

Leisere Räume sorgen für ein besseres Wohlbefinden und der Stress nimmt langfristig ab. Ihre Nachbarn und Ihre Gesundheit werden von der Trittschalldämmung profitieren.

Trittschalldämmung Test-Übersicht, Vergleich und Kaufberatung 2018/2019
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