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Feuerwehrstiefel Test-Überblick, Vergleich und Kaufberatung 2022

Die wichtigsten Punkte im Überblick:
  • Feuerwehrstiefel sind nach EN ISO 15090:2012 normiert und müssen der Norm entsprechen, um im Einsatz getragen werden zu können
  • Feuerwehrstiefel stellen Sicherheitsschuhe dar, die jedoch höchsten Belastungen standhalten und besonders hitzefest sind
  • Feuerwehrstiefel bestehen aus hydrophobiertem Leder, das atmungsaktiv und gleichzeitig wasserfest ist

Wenn Kinder gefragt werden, welchen Job sie später ausüben möchten, fallen zuerst immer folgende Berufe: Polizist, Astronaut und Feuerwehrmann. Diese Berufe haben etwas Magisches an sich und sind gleichzeitig gefährlich. Besonders Feuerwehrleute sind extremen Bedingungen ausgesetzt, denen sie nicht nur mental, sondern auch körperlich strotzen müssen. Hierbei hilft die Schutzkleidung, wovon einen Teil die Feuerwehrstiefel darstellen.

Feuerwehrstiefel Test

Feuerwehrstiefel Test, Testsieger, Kaufberatung und Vergleich

Feuerwehrstiefel – die aktuellen Bestseller für Damen und Herren im Vergleich

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Letzte Aktualisierung am 4.12.2022 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Haix Feuerwehrstiefel Test – die besten der Welt?

Was ist ein Feuerwehrstiefel? Welche Schutzwirkung haben sie?

Der Feuerwehrstiefel stellt einen Sicherheitsschuh dar, der exakt auf die Bedürfnisse von Feuerwehrleuten ausgelegt ist und über entsprechende Schutzeigenschaften verfügt.

Diese Schutzeigenschaften sind nach EN ISO 15090:2012 festgelegt und schützen den Fuß vor:
  • Verletzungen durch herabfallenden Gegenstände wegen der integrierten Zehenkappe
  • Stichverletzungen der Fußsohle beim Hineintreten von spitzen Gegenständen durch eine durchtrittfeste Zwischensohle
  • Verletzungen durch Umknicken mithilfe des erhöhten Schafts
  • Kälte durch das gefütterte Innenleben des Schuhs
  • Nässe durch eine wasserabweisende Außenschicht aus Leder
  • Verbrennungen durch thermische Eigenschaften und besondere Hitzefestigkeit
  • elektrischen Strom und statische Aufladung durch eine abriebfeste Sohle, die sich nicht auflädt

Wann ist der Einsatz sinnvoll?

Der Einsatz von Feuerwehrstiefeln ist primär für Feuerwehrleute sinnvoll, denn sie dürfen die Schuhe nicht nur tragen, sondern müssen es auch. Sie sind so konzipiert, dass ausschließlich durch Eigenverschulden oder in Extremfällen der Träger verletzt werden kann und schützen den Fuß vor zahlreichen äußeren Einwirkungen.

Ferner ist der Einsatz für Sie sinnvoll, wenn Sie in ähnlich gefährdeten Berufsfeldern arbeiten und häufiger in Kontakt mit Chemikalien oder Hitze kommen, sodass Sie einen Sicherheitsschuh benötigen. Der Feuerwehrstiefel ist hierzu ideal, denn er schützt zuverlässig vor äußeren Einwirkungen.

Letztlich ist der Einsatz für Heimwerker sinnvoll, die bei komplexen Renovierungsarbeiten im Haushalt den maximalen Schutz wünschen. Der Feuerwehrstiefel ist der Sicherheitsschuh, der beinahe alle Sicherheitskriterien in einem Schuh vereint und den Fuß schützt.

Feuerwehrstiefel Test (1)

Feuerwehrstiefel schützen vor Hitze und Wasser

Welche Kennzeichnungen haben Feuerwehrstiefel?

Feuerwehrstiefel haben mehrere Kennzeichen, denn jedes von ihnen bescheinigt eine jeweilige Schutzeigenschaft. Das erste Kennzeichen, das Sie auf einem Feuerwehrstiefel finden, ist immer das CE-Kennzeichen, da der Schuh in Europa verkauft wird und europäischen Richtlinien entsprechen muss.

Überdies finden Sie am Feuerwehrstiefel immer ein Flammensymbol, das den Feuerwehrstiefel als solchen kennzeichnet und ihn von anderen Sicherheitsschuhen abhebt. Entscheidender ist hingegen der dreistellige Code unter dem Symbol, der Folgendes bedeutet:

F – Feuerwehrstiefel

Neben dem Flammensymbol kennzeichnet der Buchstabe F den Schuh erneut als Feuerwehrstiefel und bestätigt, dass das Sicherheitsschuhwerk die Anforderungen der Feuerwehr erfüllt.

1, 2 oder 3 – Typenkennzeichnung

Feuerwehrstiefel sind in drei unterschiedlichen Arten, mit unterschiedlichen Einsatzzwecken erhältlich, die Sie mit dem zweiten Teil des Codes in Sekundenschnelle erkennen können.

A, P oder CR – Sicherheitseigenschaften

Der letzte Teil des Codes besteht aus Kürzeln für weitere Sicherheitseigenschaften von Sicherheitsschuhen, die der Feuerwehrstiefel beinhalten kann. So kann der eine Stiefel schnittfest sein, während der andere zusätzlich über antistatische Eigenschaften oder sogar über beides verfügt.

Welche Arten von Feuerwehrstiefeln gibt es?

Feuerwehrstiefel sind in drei unterschiedlichen Arten erhältlich. Diese sind:

Typ 1 – für den Einsatz im Freien

Der Feuerwehrstiefel des Typ 1 ist der Feuerwehrschuh für Außeneinsätze und vorrangig zur Brandbekämpfung im Wald oder im Freien einsetzbar. Er muss den geringsten Temperaturbelastungen standhalten, da sich die Hitze im Freien weniger ausbreitet, als in Innenräumen. Dadurch ist er der günstigste Feuerwehrstiefel, aber zugleich auch der, mit den wenigsten Schutzeigenschaften.

Typ 2 – für den Einsatz in Innenräumen

Der Feuerwehrstiefel des Typ 2 ist der Standard-Feuerwehrstiefel der Feuerwehr in Deutschland. Er eignet sich für den Einsatz innerhalb von Gebäuden oder Fahrzeugen und muss wesentlich höheren Temperaturen standhalten, damit der Fuß in einem brennenden Haus keine Schäden davonträgt.

Typ 3 – für den Notfalleinsatz

Der letzte der drei Typen ist seltenst im Einsatz, denn er muss der höchsten Gefahr standhalten – chemischen Substanzen. Hierzu handelt es sich bei dem Feuerwehrstiefel um einen Gummistiefel, der vollkommen wasserdicht ist und selbst gefährlichen chemischen Substanzen standhält.

Wo liegen die Vor- und Nachteile eines Feuerwehrstiefels?

Die Vorteile

Der größte Vorteil der Feuerwehrstiefel ist, dass sie mehrere Schutzeigenschaften in einem Stiefel vereinen. Der Feuerwehrstiefel stellt den perfekten Sicherheitsschuh dar, denn er schützt den Fuß vor jeglichen äußeren Einwirkungen.

Hinzu kommt, dass der Feuerwehrstiefel trotz der Schutzeigenschaften weiterhin leichtgewichtig ist. Ein Feuerwehrstiefel wiegt maximal 1,5 kg und ist somit so leicht wie ein herkömmlicher Wanderstiefel.

Letztlich besteht die Oberfläche von Feuerwehrstiefeln aus hydrophobiertem Leder. Anders als nachträglich imprägniertes Material ist hydrophobiertes Leder mithilfe eines speziellen Verfahrens gegerbt und somit besonders feuchtigkeitsresistent.

Vorteile auf einen Blick:

  • schützt den Fuß
  • leicht
  • wasserfest

Die Nachteile

Der Feuerwehrstiefel ist leicht, schützt vor jeglichen äußeren Einwirkungen und ist wasserfest. Dies sind alles hervorragende Eigenschaften, doch in der Realität nutzt sie lediglich die Feuerwehr.

Der Feuerwehrstiefel ist für den ,,Normalo“ schlicht zu klobig, die wenigsten Personen benötigen einen Hitzeschutz bis 400 Grad und andere Sicherheitsschuhe sind ähnlich stabil, während sie sogar deutlich leichter sind.

Nachteile auf einen Blick:

  • Schutzeigenschaften lediglich für Feuerwehr relevant
  • klobig
  • für Privatpersonen unnütz

Was sollte ich beim Kauf von einem Feuerwehrstiefel beachten?

Damit der Feuerwehrstiefel den härtesten Belastungen standhält, sind folgende Faktoren beim Kauf zu berücksichtigen:

Norm

Der erste und entscheidende Faktor ist die EN 15090:2012 Norm. Sie sagt aus, dass es sich tatsächlich um einen Feuerwehrstiefel handelt, den Sie beim Einsatz tragen dürfen. Hersteller bieten auch ,,Feuerwehrstiefel“ an, die nicht der Norm entsprechen und lediglich wie Feuerwehrstiefel aussehen. Ihnen fehlen jedoch entscheidende Sicherheitsfunktionen, die den Stiefel erst zu einem echten Feuerwehrstiefel machen.

Einsatztyp

Feuerwehrstiefel sind in drei Typen erhältlich, deren Anwendungszwecke variieren. Der Typ 1 ist für Außeneinsätze geeignet und würde in Innenräumen versagen, da der Sohle die Hitzefestigkeit fehlt. Typ 2 eignet sich ideal für Innenräume und ist der Feuerwehrstiefel, den die meisten Feuerwehrleute wählen. Typ 3 ist ein Gummistiefel und für chemische Sondereinsätze der ideale Feuerwehrstiefel. Wählen Sie den Typen, der für Ihr Anwendungsfeld oder Ihre Einsätze geeignet ist.

Hitzebeständigkeit

Feuerwehrleute stehen für den Kampf gegen die Flammen. Hierzu muss die Schutzausrüstung jedoch auch hohe Temperaturen aushalten können. Dies erkennen Sie bei Feuerwehrstiefeln am Hl-Wert.

Der Hl-Wert ist in drei Klassen aufgeteilt, die Folgendes bedeuten:
  • Hl-1 Temperaturbeständigkeit bis 150 Grad für 30 min
  • Hl-2 Temperaturbeständigkeit bis 250 Grad für 20 min
  • Hl-3 Temperaturbeständigkeit bis 250 Grad für 40 min

Jegliche Werte gelten als Maximaltemperaturen, sodass ein Feuerwehrstiefel mit der Hitzebeständigkeit von Hl-2 bei 250 Grad für bis zu 20 Minuten nicht zerfällt. Ist er Temperaturen von unter 250 Grad ausgesetzt, hält er den Belastungen länger stand.

Membran

Die Membran sitzt bei Feuerwehrstiefeln in der Lasche oder im Obermaterial des Schuhs und sorgt dafür, dass Feuchtigkeit aus dem Schuh austritt, aber nicht eintritt. Heißt, der Schuh ist weiterhin wasserfest, aber auch gleichzeitig atmungsaktiv. So fängt der Fuß nicht übermäßig an zu schwitzen und Sie rutschen möglicherweise im Schuh.

Obermaterial

Das Obermaterial des Feuerwehrstiefels sollte immer aus hydrophobiertem Leder bestehen. Mesh, Kunststoff oder herkömmliches Leder sind entweder nicht wasserfest oder zwar wasserfest, aber neigen dazu, schneller durchzunässen. Hydrophobiertes Leder ist vollkommen wasserdicht, da es bereits bei der Gerbung mit Stoffen versehen wurde, die es wasserfest machen.

Verschluss

Feuerwehrstiefel sind entweder mit Dreh- oder Schnürverschluss erhältlich. Beim Schnürverschluss handelt es sich um herkömmliche Schnürsenkel, die Sie binden müssen. Der Drehverschluss ist aus Snowboardstiefeln bekannt und besteht aus einer Art Rätsche. Er zieht die mit Kunststoff bezogenen Drahtseile zusammen und schnürt so den Schuh. Er ist mithilfe weniger Drehungen eingehakt und löst sich während des Dienstes nicht.

Sobald Sie aus dem Stiefel schlüpfen möchten, lösen Sie den Verschluss, indem Sie ihn nach oben ziehen. Feuerwehrstiefel mit Drehverschluss sind immer zu bevorzugen, da sie dauerhaft ihren Zug behalten und Sie sie im Notfall schnell ausziehen können.

Gewicht

Feuerwehrstiefel müssen Sie während einer Schicht bei der Feuerwehr dauerhaft tragen. Ist der Einsatz länger, zählt jedes Gramm, das den Fuß ermüden könnte. Wählen Sie daher einen besonders leichten Schuh, der bestenfalls circa ein Kilogramm wiegt. Der Stiefel sollte trotz der Sicherheitsfunktionen maximal 1,5 kg wiegen, um die Füße während eines Einsatzes nicht zu belasten.

Schaft

Der Feuerwehrstiefel stellt einen herkömmlichen Stiefel dar, weshalb der Schaft länger als bei einem Halbschuh ist. Das schützt den Fuß besser, hat aber auch zur Folge, dass der Stiefel unbeweglicher ist. Achten Sie daher beim Kauf darauf, dass Sie zu einem Feuerwehrstiefel mit flexiblem Schaft greifen. Er gewährleistet weiterhin Knöchelschutz und Schutz vor dem Umknicken, aber passt sich den Füßen an und bietet ausreichend Flexibilität für Einsätze.

Einlagen

Orthopädische Einlagen sind Teil der Fußgesundheit von Personen mit Fußfehlstellungen. Diese können auch erst mit den Jahren auftreten, weshalb der Feuerwehrstiefel immer für orthopädische Einlagen geeignet sein sollte.

Ist er dies nicht und Sie legen dennoch Ihre Einlagen in den Schuh, aber verletzen sich bei einem Einsatz, zahlt Ihnen die Versicherung nicht Ihren Ausfall.

Zehenschutzkappe

Der Feuerwehrstiefel ist ein Sicherheitsschuh, der immer über eine Zehenschutzkappe verfügt. Sie muss Belastungen von mindestens 200 Joule standhalten und ist dazu aus Kunststoff, Titan, Carbon, Aluminium oder Stahl gefertigt.

Titan und Carbon sind besonders leicht, aber teuer. Aluminium ist ähnlich leicht, verformt sich aber bei Belastungen und könnte die Zehen eindrücken. Stahl ist wesentlich schwerer als alle anderen Materialien, aber verformt sich nicht und bleibt selbst bei höheren Belastungen formstabil. Kunststoff ist am leichtesten und günstigsten, bricht aber möglicherweise und verletzt den Fuß.

Weitere Sicherheitsmerkmale

Der Feuerwehrstiefel kann über folgende Sicherheitsmerkmale verfügen:
  • Zehenschutzkappe
  • Durchtrittschutz
  • Schnittschutz
  • Wasserfestigkeit
  • Rutschfestigkeit
  • antistatisch

Bestenfalls vereint der Feuerwehrstiefel alle Sicherheitsfunktionen. Der Schnittschutz ist das einzige Sicherheitsmerkmal, das nicht immer zwingend gegeben sein muss, für den Einsatz in brennenden Häusern jedoch unabdingbar ist.

Feuerwehrstiefel im Einsatz

Feuerwehrstiefel im Einsatz

Wie viel kostet ein Feuerwehrstiefel?

Feuerwehrstiefel zählen zu den teuersten Sicherheitsschuhen, denn während herkömmliche Sicherheitsschuhe bereits ab 40 € erhältlich sind, kostet der Feuerwehrstiefel mindestens 200 €. Hochwertige Modelle können sogar bis zu 400 € kosten.

Welche Feuerwehrstiefel-Tests von angesehenen Testmagazinen gibt es? Gibt es einen Test von Stiftung Warentest?

Bisher testete weder ein angesehenes Testmagazin noch die Stiftung Warentest separat Feuerwehrstiefel. Dies ist auf die geringe Zielgruppe zurückzuführen, denn fast ausschließlich Feuerwehrleute kaufen Feuerwehrstiefel, da sie sie zur Arbeit benötigen.

Privatpersonen kaufen herkömmliche Sicherheitsschuhe, die für die privaten Anwendungszwecke genügen. Dennoch können Sie sich beim Kauf der Feuerwehrstiefel sicher sein, dass es sich um einen schützenden Stiefel handelt, da dieser normiert und lizenziert ist.

Was sollte ich beim Einsatz und der Pflege von einem Feuerwehrstiefel beachten?

Feuerwehrstiefel sind extrem langlebig, da sie vorrangig aus Leder bestehen.

Leder benötigt jedoch Pflege, weshalb Sie Folgendes beim Einsatz und der Pflege beachten sollten:
  • die Stiefel nach einem Einsatz mit Wasser abwaschen
  • mit einer Bürste groben Schmutz entfernen, der sich nicht durch das Wasser löst
  • sind die Stiefel nass, sie keinesfalls neben eine Heizung oder in die Sonne stellen
  • einen Schuhspanner nehmen und die Stiefel im Raum trocknen lassen
  • die Einlegesohle regelmäßig bei 30 Grad in der Waschmaschine oder per Hand waschen
  • das Obermaterial aus Leder nicht mit Lederfett oder Lederöl pflegen, das zerstört die Atmungsaktivität und verstopft die Poren
  • stattdessen eine Schuhcreme verwenden, um das Leder weicher zu machen

Feuerwehrstiefel richtig schnüren

Fazit

Feuerwehrstiefel sind für Feuerwehrleute im Einsatz unabdingbar, für Privatpersonen hingegen ein ,,nice-to-have“. Keine Privatperson benötigt Feuerwehrstiefel, da andere Sicherheitsschuhe ebenso geeignet sind und den Heimwerker ausreichend schützen.

Wer jedoch seine Füße vor Hitze, Wasser und Schnitten schützen möchte, greift zum Feuerwehrstiefel.

 

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